Badamtschian: Iran hat die Straße von Hormuz nicht geschlossen und die Berechnungen der USA haben sich geändert
Analyse

Badamtschian: Iran hat die Straße von Hormuz nicht geschlossen und die Berechnungen der USA haben sich geändert

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Der Vorsitzende des Zentralrats der Islamischen Koalitionspartei, verwies auf die jüngsten Entwicklungen im Jemen und die Erfolge der Ansarullah und analysierte die grundlegenden Veränderungen in den Machtverhältnissen in der Region. Er betonte, dass die USA gezwungen sein werden, die Souveränität Irans über die Straße von Hormuz zu akzeptieren, und erklärte: „Jemen und die Straße von Hormuz haben sich als zwei Schlüsselfaktoren in den internationalen Berechnungen erwiesen und die Berechnungen der USA erheblich verändert.“

Einfluss der Entwicklungen im Jemen auf die regionalen Berechnungen

Badamtschian wies in seinen Äußerungen auf die Schlüsselrolle der Ansarullah im Jemen hin und fügte hinzu: „Die Erfolge der Ansarullah haben nicht nur die Sicherheit im Jemen gewährleistet, sondern auch als ein einflussreicher Faktor bei der Veränderung des Kräfteverhältnisses in der Region gewirkt.“ Er verwies auf die jüngsten Entwicklungen und sagte, dass diese Veränderungen die Machtverhältnisse zugunsten Irans und seiner Verbündeten gestaltet haben.

Besorgnis der USA und Akzeptanz neuer Realitäten

Der Vorsitzende der Koalitionspartei betonte, dass die USA die Souveränität Irans über die Straße von Hormuz nicht länger ignorieren können, und erklärte: „Iran hat die Straße von Hormuz niemals geschlossen und ist stets bemüht, die Sicherheit dieser Wasserstraße zu gewährleisten.“ Er fügte hinzu: „Die jüngsten Maßnahmen der USA in der Region sind ein Zeichen für die zunehmenden Besorgnisse dieses Landes im Angesicht der wachsenden Macht Irans und seiner Verbündeten.“

Diese Äußerungen können als Warnung an die USA verstanden werden, dass sie bei fortgesetzten militärischen und politischen Interventionen mit ernsthafteren Konsequenzen konfrontiert werden. Badamtschian schloss mit den Worten: „Die Veränderung der Machtverhältnisse in der Region erfordert eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den neuen Realitäten und die Akzeptanz der Souveränität Irans auf internationaler Ebene.“

Quelle: khabaronline.ir