Der Sprecher des Außenministeriums hat kürzlich ein Stadion und eine Schule in Lamerd besucht, die brutal Ziel des amerikanischen Angriffs wurden. Dieser Besuch zeigt die Tiefe der Kriegsverbrechen und deren Auswirkungen auf die lokale Gemeinschaft.
Dunkle Punkte der Geschichte
Luftangriffe und zielloses Bombardement hinterlassen stets verheerende und irreparable Auswirkungen auf die Seele und den Geist der Menschen. In Lamerd hat dieses Verbrechen nicht nur die Infrastruktur zerstört, sondern auch das Leben und die Zukunft der Kinder gefährdet. In diesem Stadion und dieser Schule sind Erinnerungsstücke an den Schmerz und das Leid der Menschen geblieben, die jede für sich eine Geschichte einer großen Tragödie erzählen.
Bei diesem Besuch wies der Sprecher des Außenministeriums auf die Tiefe der Tragödie und den dringenden Bedarf an internationaler Rechenschaftspflicht hin, gestützt auf die bestehenden Realitäten. Er betonte die Notwendigkeit, dass die internationale Gemeinschaft auf diese Verbrechen aufmerksam wird und forderte sofortige Maßnahmen, um die Wiederholung solcher Ereignisse zu verhindern.
Die Stimme der Unterdrückung
Die Anwesenheit von Baqai an diesen Orten ist nicht nur wichtig, um an die Verbrechen zu erinnern, die dem Volk von Lamerd widerfahren sind, sondern auch, um ihre Stimme der Unterdrückung auf internationaler Ebene zu etablieren. Er erklärte ausdrücklich, dass niemand von den Konsequenzen solcher Handlungen uninformiert bleiben sollte und die internationale Gemeinschaft diese Themen mit größerer Ernsthaftigkeit angehen muss.
Schließlich war dieser Besuch ein Ausdruck eines festen Willens, gegen Unterdrückung und Ungerechtigkeit vorzugehen. Baqai wies auf die Rolle der Medien bei der Enthüllung von Wahrheiten hin und betonte, dass es einen Zeugen für diese Verbrechen geben muss, damit auch zukünftige Generationen daraus lernen können.




