Der Bürgermeister von Teheran berichtete über die Elektrifizierung der gesamten Hauptstadt, Solarstrom, die Umwandlung von Gas in Strom und sogar Atomstrom, betonte jedoch, dass die notwendigen Infrastrukturen zum Laden von Elektrobusse in der Stadt noch nicht geschaffen wurden. Mit dem Eintreffen von 500 Elektrobusse wies der Vorsitzende des Verkehrsausschusses des Stadtrats auf das Fehlen eines Berichts über die Kosten und Vorteile dieser Veränderung hin.
Herausforderungen der Elektrifizierung in Teheran
Alireza Zakani, der Bürgermeister von Teheran, erklärte am 14. September, dass er eine große Idee zur Elektrifizierung ganz Teherans hat. Er betonte, dass die benötigte Energie aus verschiedenen Quellen wie Solarstrom und Atomstrom bereitgestellt wird. Zakani kündigte auch an, dass die Stadtverwaltung den Kaufpreis für Elektrobusse von 317.000 bis 347.000 Euro auf etwa 220.000 Euro senken konnte.
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Dennoch bezieht sich die Hauptschwierigkeit auf die Ladeinfrastruktur. Jafar Tashakkori-Hashemi, der Vorsitzende des Ausschusses für Bau und Verkehr des Stadtrats von Teheran, sagte, dass an einigen Stellen Ladegeräte installiert wurden, aber deren Stromversorgung noch nicht sichergestellt ist. Er fügte hinzu, dass optimale Bedingungen für die Stromversorgung der Busse geschaffen werden müssen.
Bedarf an einem Fachbericht
Tashakkori-Hashemi betonte auch, dass dem Stadtrat noch kein Bericht vorliegt, der die Vor- und Nachteile des Wechsels von Diesel- zu Elektroflotten klarstellt. Er ist der Meinung, dass die Elektrifizierung eine umfassende und fachliche Untersuchung erfordert, die die Kosten der Infrastruktur, die Einschränkungen bei der Stromversorgung und die Wartungskosten umfasst. Zakani berichtete auch über die Pläne der Stadtverwaltung, 200.000 Elektro-Motorräder einzuführen, und erklärte, dass die Zentralbank die Bereitstellung von Devisen für viertausend Elektro-Motorräder akzeptiert hat.
Neben diesen Programmen sucht die Stadtverwaltung weiterhin nach Möglichkeiten, Erdgas für Taxis zu nutzen, und hat Studien zur Hybridisierung eines Teils der Busflotte durchgeführt. Tashakkori-Hashemi warnte, dass große Entscheidungen unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Bedingungen und der verfügbaren Ressourcen getroffen werden sollten und nicht nur auf das Interesse an einer Technologie beschränkt werden dürfen.
Schließlich könnte die Elektrifizierung der Flotte ein Teil der Lösung für Luftverschmutzung und Kraftstoffverbrauch sein, aber die infrastrukturellen Herausforderungen und die Stromversorgung bleiben als Hauptbarrieren bestehen. Während die Programme der Stadtverwaltung voranschreiten, bleiben viele Fragen zur Strommenge, zur Anzahl der Ladestationen und zu den Kosten unbeantwortet.
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