Der Präsident Chinas betonte in einer eindrucksvollen Rede die Notwendigkeit, eine globale Governance für Künstliche Intelligenz zu schaffen. Er wies auf die Bedrohungen hin, die Künstliche Intelligenz für die globale Sicherheit mit sich bringen kann, und forderte die BRICS-Staaten auf, sich diesen Herausforderungen zu stellen.
Notwendigkeit globaler Zusammenarbeit
Dieser chinesische Beamte fügte hinzu, dass die heutige Welt mit einer beispiellosen Geschwindigkeit auf technologische Fortschritte zusteuert und Künstliche Intelligenz als eines der Hauptmerkmale dieser Fortschritte angemessene Überwachung und Governance benötigt. Laut ihm könnten die Länder der Welt mit komplexen Herausforderungen konfrontiert werden, die schwer zu kontrollieren sind, wenn sie nicht zusammenarbeiten.
Sicherheitsherausforderungen der Künstlichen Intelligenz
Der Präsident Chinas betonte, dass Künstliche Intelligenz als Werkzeug für Missbrauch in verschiedenen Bereichen, einschließlich Cyber- und Militärsicherheit, eingesetzt werden kann. Daher ist es notwendig, einen rechtlichen und ethischen Rahmen für diese Technologie zu schaffen. Er erinnerte auch die BRICS-Länder daran, dass engere Kooperationen in diesem Bereich erforderlich sind, um ihre gemeinsamen Interessen zu verteidigen und sich gegen globale Bedrohungen zu behaupten.
China, als einer der Vorreiter im Bereich der Künstlichen Intelligenz, bemüht sich, als globale Macht in diesem Bereich anerkannt zu werden. Laut den Aussagen des Präsidenten ist das Land bereit, mit anderen Ländern zusammenzuarbeiten, um eine globale Governance im Bereich der Künstlichen Intelligenz zu gestalten und von seinen Erfahrungen und Errungenschaften zu profitieren.




