Davood Keshvari stellte eine kritische Frage an die Verantwortlichen des Arbeitsministeriums: „Wie lange soll der Tisch der Arbeiter kleiner und die Lebenshaltungskosten größer werden?“ Er fügte hinzu: „Heute ist der Arbeiter verzweifelt, um die grundlegendsten Bedürfnisse seiner Familie zu decken; das Gespräch über Wohlstand, Wohnraum, Behandlung und sogar eine angemessene Ausbildung der Kinder ist für viele Arbeiterfamilien zu einem unerreichbaren Traum geworden.“
Wirtschaftlicher Druck und sinkende Motivation der Arbeiter
Keshvari betonte, dass der unaufhörliche wirtschaftliche Druck die Arbeitskraft und Motivation der Arbeiter zerstört hat, und erklärte: „Wie kann ein Arbeiter, dessen Magen leer ist, motiviert und leistungsfähig sein?“ Er warnte auch, dass die Verantwortlichen, wenn sie die Stimme der Protestierenden Arbeiter nicht hören, wissen sollten, dass der wirtschaftliche Druck nicht unbegrenzt ist und die Fortsetzung dieser Situation die Gesellschaft mit zunehmender Armut, sozialen Schäden, Unzufriedenheit und schweren Konsequenzen konfrontieren wird.
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Notwendigkeit der Erhöhung des Lohns entsprechend den Lebenshaltungskosten
Keshvari wandte sich an die Verantwortlichen des Arbeitsministeriums und stellte klar: „Verehrte Verantwortliche! Die Arbeiter wollen kein Almosen; sie wollen ihr Recht. Der Lohn muss mit der Realität der Lebenshaltungskosten übereinstimmen, nicht so, dass die Inflation jedes Jahr um ein Vielfaches steigt und die Kaufkraft der Arbeiter Tag für Tag sinkt.“ Dieser Arbeiteraktivist betonte am Ende, dass die Arbeiter nicht länger auf neue Versprechungen warten, und bemerkte: „Wenn Sie eine Erhöhung des Lohns versprochen haben, ist heute die Zeit für Antworten, und die Arbeiter erwarten sofortige Maßnahmen. Das Schweigen gegenüber dem leeren Tisch der Arbeiter ist nicht länger akzeptabel; hören Sie die Stimme der Arbeiter, bevor die Kluft zwischen den Versprechungen der Verantwortlichen und der Realität des Lebens der Menschen noch größer wird.“




