In der heutigen Welt sollten Moscheen nicht nur auf einen Ort für das Gebet beschränkt sein. Der Imam der sunnitischen Gemeinde in der Stadt Kermanshah betonte in seinen Äußerungen, dass Moscheen zu kulturellen, bildenden und sozialen Zentren für Jugendliche werden sollten.
Notwendigkeit der Anwerbung von Jugendlichen
Der Imam der sunnitischen Gemeinde äußerte, dass die heutige Jugend nach einem geeigneten Raum für soziale und kulturelle Aktivitäten sucht, und erklärte: "Die Moschee sollte zu einem kulturellen Komplex werden, in dem Jugendliche sportlichen, künstlerischen und bildenden Aktivitäten nachgehen können. Dies hilft nicht nur, den Glauben der Jugendlichen zu stärken, sondern ermutigt sie auch zu einem aktiveren sozialen Leben."
Schaffung notwendiger Infrastrukturen
Er fügte hinzu: "Wenn wir wollen, dass Jugendliche sich den Moscheen zuwenden, müssen die notwendigen Infrastrukturen für kulturelle und soziale Aktivitäten an diesen Orten geschaffen werden. Dazu gehört die Einrichtung von Bibliotheken, die Durchführung von Schulungen und die Schaffung von Sporteinrichtungen. Wir müssen einen Raum schaffen, in dem sich Jugendliche wohlfühlen und ihre Gedanken und Ideen frei äußern können."
Der Imam der sunnitischen Gemeinde wies auch auf die Notwendigkeit der Zusammenarbeit verschiedener Institutionen, einschließlich Bildung und Sport und Jugend, hin, um dieses Ziel zu erreichen, und sagte: "Wir müssen durch Solidarität und Zusammenarbeit die Moscheen zu einem attraktiven und lebhaften Ort für Jugendliche machen. Dies ist der einzige Weg, um sozialer Isolation entgegenzuwirken und Jugendliche zur Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu ermutigen."
Andererseits betonte er die Bedeutung der Akzeptanz und Unterstützung innovativer Ideen von Jugendlichen in den Moscheen und fügte hinzu: "Wir müssen den Jugendlichen vertrauen und ihnen Raum geben, um ihre Ideen umzusetzen. Dies hilft nicht nur ihrem persönlichen Wachstum, sondern stärkt auch die Gemeinschaft."




