Bei einer Zeremonie, die anlässlich der Gedenktage von Ashura in Qasr-e Shirin stattfand, erläuterte der Kommandant der Revolutionsgarde von Hazrat Nabi Akram (PBUH) in der Provinz Kermanshah die Rolle der Kultur von Ashura im Widerstand des iranischen Volkes. Er betonte, dass die Kultur von Ashura bedeutet, sich gegen die Ungerechtigkeit zu stellen und die Unterdrückten zu verteidigen: "Diese Kultur hat dem iranischen Volk beigebracht, sich gegen die Ungerechtigkeit und die Gier der Feinde zu behaupten."
Ein Rückhalt für den Fortschritt des Landes
Der Kommandant der Revolutionsgarde verwies auf die positiven Auswirkungen der Kultur von Ashura in der Geschichte Irans und erwähnte die achtjährige Verteidigungszeit. Er sagte: "Der Widerstandsgeist und die Standhaftigkeit, die aus Ashura hervorgehen, blühten in diesen Jahren im iranischen Volk auf und ermöglichten es dem Land, sich gegen die Feinde zu behaupten und Fortschritte zu erzielen." Er fügte hinzu: "Heute kann dieser Geist auch als Vorbild für zukünftige Generationen dienen, um sich gegen verschiedene Herausforderungen und Bedrohungen zu behaupten."
Die Notwendigkeit, die Kultur von Ashura lebendig zu halten
Dieser hochrangige Offizier der Revolutionsgarde betonte die Notwendigkeit, die Kultur von Ashura in der Gesellschaft lebendig zu halten, und erklärte: "Wir müssen diese Kultur an zukünftige Generationen weitergeben und ihnen beibringen, dass der Widerstand gegen Ungerechtigkeit und die Unterstützung der Unterdrückten unsere gemeinsame Pflicht ist." Er verwies auch auf die Rolle des islamischen Erwachens und die Unterstützung der Unterdrückten weltweit und sagte: "Die Kultur von Ashura ist nicht nur im Iran, sondern auch an anderen Orten der Welt inspirierend und kann als Leitfaden gegen Ungerechtigkeit und Unterdrückung dienen."




