Mohammad Bagher Ghalibaf, der Präsident des Islamischen Rates, sprach in neuen Äußerungen über die Notwendigkeit, ein Gesetz zur Bekämpfung von Einflussnahme zu erarbeiten, und betonte die Dringlichkeit, ein klares und präzises Gesetz zu formulieren. Er ist der Meinung, dass dieses Gesetz so verfasst werden sollte, dass es nicht nur der Sicherheit des Landes dient, sondern auch die individuellen Rechte und Freiheiten respektiert.
Notwendigkeit der Genauigkeit bei der Gesetzgebung
Ghalibaf sagte weiter: "Wir müssen sicherstellen, dass das Gesetz zur Bekämpfung von Einflussnahme so formuliert wird, dass es keinerlei Unklarheiten enthält. Dieses Gesetz sollte klar und deutlich auf die Verantwortlichkeiten und Rechte der Einzelnen hinweisen. Unser Ziel ist es, keine Störung der persönlichen Sicherheit der Menschen zu verursachen. Daher ist die Ausarbeitung eines präzisen und klaren Gesetzes, das alle Aspekte berücksichtigt, unerlässlich."
Er betonte auch die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Institutionen und die Synergie in diesem Bereich und sagte: "Wenn verschiedene Institutionen nicht zusammenarbeiten, können wir nicht die gewünschten Ergebnisse erzielen. Alle müssen sich bemühen, ein umfassendes und effektives Gesetz zu erarbeiten."
Herausforderungen bei der Gesetzgebung
Ghalibaf wies auf die bestehenden Herausforderungen im Gesetzgebungsprozess hin und betonte, dass die verschiedenen Meinungen in dieser Angelegenheit gesammelt und ernsthaft geprüft werden müssen. Er fügte hinzu: "Wir dürfen nicht zulassen, dass das Gesetz so formuliert wird, dass es zu Missbrauch oder zur Missachtung individueller Rechte führt. Das ist eine große Verantwortung und muss ernsthaft angegangen werden."
Am Ende forderte der Präsident des Islamischen Rates eine intensivere Zusammenarbeit zwischen den legislativen und exekutiven Institutionen, um ein umfassendes und effektives Gesetz zu erreichen, und betonte, dass alle in dieser Hinsicht ernsthaft aktiv sein müssen.




