In einem Telefonat zwischen Seyyed Abbas Araghchi, dem Außenminister der Islamischen Republik Iran, und Fuad Hussein, dem Außenminister der Republik Irak, wurden die bilateralen Themen und regionalen Entwicklungen ausführlich diskutiert.
Bilaterale Entwicklungen und regionale Herausforderungen
Dieses Telefonat fand unter der Bedingung statt, dass die Beziehungen zwischen Iran und Irak aus verschiedenen Gründen, einschließlich sicherheitspolitischer und politischer Fragen, beeinträchtigt sind. Die Außenminister beider Länder haben die Herausforderungen und Chancen, die vor ihnen liegen, erörtert und die Bedeutung der bilateralen Zusammenarbeit betont. Angesichts der jüngsten Entwicklungen in der Region erscheinen diese Gespräche insbesondere im Hinblick auf Grenzsicherheit und wirtschaftliche Zusammenarbeit von großer Bedeutung.
Wirtschaftliche und sicherheitspolitische Zusammenarbeit
Irak spielt als Schlüssel-Nachbar der Islamischen Republik Iran eine wichtige Rolle in den wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Entwicklungen. Seyyed Abbas Araghchi und Fuad Hussein betonten in diesem Gespräch die Notwendigkeit, die wirtschaftliche und sicherheitspolitische Zusammenarbeit zu stärken. Sie wiesen auf die Bedeutung gemeinsamer Investitionen und den Austausch von Erfahrungen in verschiedenen Bereichen hin und betonten, dass eine intensivere Zusammenarbeit zur Stabilität und Sicherheit der Region beitragen kann.
Schließlich zeigt dieses Telefonat den Willen beider Länder, die bilateralen Beziehungen in der aktuellen sensiblen Situation aufrechtzuerhalten und zu stärken. Angesichts der globalen und regionalen Entwicklungen bemühen sich Iran und Irak, auf der Grundlage gemeinsamer Interessen voranzukommen und möglichen Krisen vorzubeugen.




