Isa Bozorgzadeh sagte in einem Gespräch mit einem Wirtschaftsjournalisten über den Wasserstand des Kaspischen Meeres: Das Kaspische Meer erhält seine Hauptressourcen und über 80 Prozent seines Wasserbestands vom Fluss Wolga in Russland, gefolgt von den Flüssen Aras und Kura, die aus Georgien und Aserbaidschan kommen.
Wasserressourcen des Kaspischen Meeres
Bozorgzadeh fügte hinzu: Der Fluss Aras in Iran fließt durch 4 Länder: die Türkei, Armenien, Iran und Aserbaidschan, und an einem Punkt vereinen sie sich. Außerdem bezieht das Kaspische Meer seine Wasserressourcen aus einigen Flüssen, die in Iran und den Nachbarländern fließen. Aber der Hauptteil der Nahrungsaufnahme dieses Sees stammt vom Fluss Wolga.
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Gründe für den Rückgang des Wasserstands
Der Sprecher der Wasserindustrie betonte: Der Rückgang des Wasserstands hat verschiedene Gründe, wobei der Hauptgrund der Klimawandel ist. Diese Veränderungen haben direkte Auswirkungen auf den Wasserstand des Kaspischen Meeres und haben ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Wasserversorgung in der Zukunft ausgelöst. Infolge dieser Veränderungen wurde das Projekt zur Wasserübertragung vom Kaspischen Meer ins zentrale Hochland ins Gespräch gebracht.
Er sprach über den Stand dieses Projekts und sagte: Es handelt sich um einen Plan, der im privaten Sektor verfolgt wird und zur Wasserversorgung dient, wobei auch die Zuteilung bereits erteilt wurde. Dieses Projekt gilt als eine Lösung zur Bekämpfung des Wassermangels im zentralen Hochland Irans, und wir hoffen, dass durch seine Umsetzung ein Teil des Wasserbedarfs der Region gedeckt werden kann.
Folgen des Wasserübertragungsprojekts
Die Wasserübertragung vom Kaspischen Meer ins zentrale Hochland könnte positive Auswirkungen auf die Wasserversorgung für Trinkwasser und Landwirtschaft in der Region haben. Dennoch müssen auch die ökologischen Folgen dieser Maßnahme berücksichtigt werden. Es gibt Bedenken hinsichtlich der negativen Auswirkungen auf das Ökosystem des Kaspischen Meeres sowie die Notwendigkeit genauer umwelttechnischer Untersuchungen.
Schließlich betonte Isa Bozorgzadeh, dass dieses Projekt eine Zusammenarbeit und Koordination zwischen verschiedenen Institutionen erfordert und alle Aspekte sorgfältig geprüft werden müssen, um eine nachhaltige Lösung für die Wasserversorgung und Landwirtschaft zu erreichen.
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