Jalili hielt die Aktivitäten der Behörden auf ausländischen Plattformen für illegal
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Jalili hielt die Aktivitäten der Behörden auf ausländischen Plattformen für illegal

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Saeed Jalili, echtes Mitglied des Höchsten Rates für Cyberspace, kritisierte in neuen Äußerungen die Aktivitäten staatlicher Stellen in ausländischen Messaging-Diensten scharf und hielt sie für unvernünftig und gesetzeswidrig. Er erklärte auch die Bildung eines Leitungsstabs für Cyberspace für illegal und forderte die Einstellung der damit verbundenen Beschlüsse.

Kritik an den Aktivitäten der Behörden auf ausländischen Plattformen

Jalili erklärte in der letzten Sitzung des Höchsten Rates für Cyberspace: "Die Präsenz staatlicher Stellen in ausländischen Messaging-Diensten und unglaubwürdigen Plattformen ist gewissermaßen ein Putsch gegen den nationalen Cyberspace". Laut ihm führt diese Maßnahme nicht nur zur Schwächung der inländischen Messaging-Dienste, sondern stellt auch das öffentliche Vertrauen in Frage.

Er fügte hinzu: "Die Regierung sollte anstelle der Unterstützung ausländischer Plattformen die Stärkung und Entwicklung der inländischen Messaging-Dienste fördern und so die Unabhängigkeit des Cyberspace des Landes bewahren". Jalili wies darauf hin, dass diese Maßnahmen letztlich den Feinden des Landes zugutekommen, und forderte eine sofortige Überprüfung dieser Beschlüsse.

Folgen der Aktivitäten auf ausländischen Plattformen

Diese Kritiken von Jalili kommen zu einem Zeitpunkt, an dem einige staatliche Stellen in den letzten Monaten weiterhin ausländische Plattformen wie Instagram und Telegram nutzen. Er betonte: "Dieser Trend könnte zu einer ernsthaften Krise im Cyberspace des Landes führen und uns in eine größere Abhängigkeit von Ausländern treiben".

Jalili wies auch auf die Notwendigkeit hin, einen unabhängigen Leitungsstab im Bereich Cyberspace zu bilden, und sagte: "Wir müssen einen sicheren und vertrauenswürdigen Raum für iranische Nutzer schaffen. Dies erfordert gemeinsame Anstrengungen aller Institutionen und Stellen".

Diese Äußerungen von Jalili haben unterschiedliche Reaktionen im Cyberspace hervorgerufen, und einige Nutzer und Experten sind der Meinung, dass die Rolle der staatlichen Stellen sich in Richtung Unterstützung der inländischen Messaging-Dienste ändern sollte.

Schließlich äußerte Jalili die Hoffnung, dass diese Kritiken zu positiven Veränderungen führen, und bat alle Beteiligten, diesem Thema besondere Aufmerksamkeit zu schenken und die Wiederholung vergangener Fehler zu vermeiden.

Quelle: khabaronline.ir