In der einhundertsechsundneunzigsten Nacht der Volksversammlungen in Karaj war die Stimme des Volkes zu hören; Menschen, die begeistert über den Dschihad und den Widerstand der Widerstandskräfte im Jemen und der Ansarullah sprachen. Diese Versammlungen boten eine Gelegenheit, die Gedanken und Gefühle der Bürger zu den Entwicklungen in der Region und der Rolle der Ansarullah darin auszudrücken.
Die Meinungen der Karajis über den Widerstand im Jemen
Die Bürger von Karaj sprachen deutlich über die Bedeutung von Dschihad und Widerstand gegen Unterdrückung und Unrecht. Sie waren der Überzeugung, dass die Widerstandskräfte im Jemen, insbesondere die Ansarullah, die Vertreter des Willens und der Wünsche der unterdrückten Völker sind. Einige von ihnen betonten, dass dieser Widerstand nicht nur im Jemen, sondern auch in anderen Teilen des Nahen Ostens Einfluss hat.
Ein Bürger sagte: „Wir müssen den Widerstand im Jemen unterstützen, denn sie stehen gegen das Unrecht. Dies ist nicht nur ein Krieg, sondern ein Kampf für Freiheit und Unabhängigkeit.“ Auch andere lobten den Geist des Widerstands und das Opferbereitschaft der Ansarullah.
Perspektiven für die Zukunft
Im Folgenden verwiesen einige Bürger auf die Zukunft des Jemen und deren Auswirkungen auf die Region. Sie waren der Meinung, dass der Sieg der Ansarullah andere Völker inspirieren könnte, sich gegen Unterdrückung und Unrecht zu wehren. Dieses Gefühl der Solidarität und Empathie zwischen den Völkern könnte zur Bildung einer stärkeren Front gegen die herrschenden Mächte führen.
Insgesamt haben die Volksversammlungen in Karaj nicht nur die Gefühle und Gedanken der Menschen zum Dschihad und Widerstand der Ansarullah im Jemen zum Ausdruck gebracht, sondern auch das Erwachen und das kollektive Bewusstsein gezeigt, das sich den globalen Herausforderungen entgegenstellt. Diese Entwicklungen könnten als Vorbild für andere Völker im Kampf für Menschenrechte und Freiheit angesehen werden.




