In einer umstrittenen Äußerung erklärte der Kommandeur der Sepah Ninava Golestan, dass der Kongress der 4000 Märtyrer zu einer kontinuierlichen kulturellen Bewegung werden müsse. Er betonte, dass dieser Kongress nicht nur ein einmaliges Ereignis ist, sondern als Motor zur Stärkung der Kultur des Opfers und des Märtyrertums in der Gesellschaft fungieren kann.
Die Rolle der Gouverneure und der Basij zur Stärkung der Einheit
Der Kommandeur von Ninava wies auf die gegenwärtig kritische Situation im Land und die psychologische Kriegsführung des Feindes hin und betonte, dass die Gouverneure und die Kommandanten der Basij durch die Stärkung der Einheit und Kohäsion eine wirksame Rolle im Kampf gegen diese Bedrohungen spielen müssen. Laut ihm können diese Personen durch die Nutzung lokaler und sozialer Kapazitäten zur Förderung der Kultur des Opfers und der Selbstlosigkeit beitragen und die Gesellschaft in Richtung größerer Einheit führen.
Er fügte hinzu: „Wir müssen nach Lösungen suchen, die den Kongress der Märtyrer über ein Ereignis hinaus zu einer kulturellen und sozialen Bewegung machen. Dies ist nur möglich, wenn alle Institutionen und Organisationen zusammenarbeiten und alle vorhandenen Kapazitäten nutzen.“
Die Notwendigkeit der Fortsetzung der Programme
Der Kommandeur der Sepah Ninava wies darauf hin, dass der Kongress der Märtyrer jährlich und kontinuierlich durchgeführt werden sollte, und betonte die Notwendigkeit präziser und zielgerichteter Planungen. Er betonte auch die Notwendigkeit der Bildung von Fachgruppen zur Förderung der Kultur des Märtyrers und des Märtyrertums unter der jungen Generation und forderte die Verantwortlichen auf, diesem Thema besondere Aufmerksamkeit zu schenken.
Abschließend forderte der Kommandeur der Sepah Ninava Golestan angesichts der gegenwärtigen Bedingungen und der kulturellen Angriffe des Feindes Einheit und Zusammenarbeit aller Sektoren zur Verwirklichung der Ziele des Kongresses und zur Förderung der Kultur des Opfers und des Märtyrertums. Er betrachtete dieses Thema nicht nur als soziale Verantwortung, sondern als eine religiöse Pflicht für alle.




