In einer einflussreichen Rede beschäftigte sich der Vertreter des Wali Faqih in Chaharmahal und Bakhtiari mit der Rolle der Kultur des Opfers und des Martyriums bei der Bildung der nationalen Identität Irans. Er wies auf die ruhmreiche Geschichte Irans hin und erklärte, dass diese Kultur es der iranischen Nation ermöglicht hat, sich nicht nur von Unterdrückung und Besatzung zu befreien, sondern auch zu einem globalen Vorbild für Widerstand und Mut zu werden.
Geschichte des Widerstands und des Mutes
Der Vertreter des Wali Faqih betonte weiterhin, dass die Kultur des Opfers und des Martyriums nach wie vor im Herzen der iranischen Nation lebendig ist und dieses Thema von der vergangenen Generation an die gegenwärtige weitergegeben wurde. Er ist der Überzeugung, dass diese Kultur eine Waffe ist, die die iranische Nation gegen Bedrohungen und Herausforderungen widerstandsfähig gemacht hat und ihnen die Kraft gegeben hat, standhaft zu bleiben.
Er wies auch auf den Einfluss dieser Kultur auf andere Nationen hin und sagte: „Heute lassen sich auch andere Nationen von Iran als Symbol des Widerstands und des Widerstands inspirieren. Diese Kultur wird nicht nur im Iran, sondern auch weltweit geschätzt und respektiert.“
Iran, ein globales Vorbild
Der Vertreter des Wali Faqih in Chaharmahal und Bakhtiari wies darauf hin, dass die iranische Nation von einer unterdrückten Gesellschaft zu einer widerstandsfähigen Macht geworden ist, und fügte hinzu: „Heute sehen wir, wie die Kultur des Opfers und des Martyriums Nationen bei Herausforderungen und Problemen unterstützen kann. Diese Kultur hat uns gelehrt, gegen Ungerechtigkeit und Unterdrückung standhaft zu bleiben und niemals aufzugeben.“
Diese Worte des Vertreters des Wali Faqih in Chaharmahal und Bakhtiari betonen erneut die Bedeutung der Kultur des Opfers und des Martyriums bei der Bildung der nationalen Identität und des Widerstands der iranischen Nation und zeigen, dass diese Kultur nach wie vor lebendig und dynamisch ist.




