In einer Sitzung, die sich mit dem Zustand historischer Stätten und den jüngsten Zerstörungen in Sabzevar beschäftigte, betonte der Minister für kulturelles Erbe, Tourismus und Handwerk die Wichtigkeit des Schutzes von historischen Gebäuden und der kulturellen Identität von 90 Millionen Iranern. Er stellte klar, dass diese Stätten allen Iranern gehören und niemand das Recht hat, sie zu zerstören.
Abgrenzung zwischen staatlichen Rechten und individuellem Eigentum
Der Minister für kulturelles Erbe wies auf rechtliche Schritte bezüglich der illegalen Zerstörung eines wertvollen Gebäudes in Sabzevar hin und sagte: „Privatbesitz ist respektiert, aber das bedeutet nicht, dass die Zerstörung historischer Stätten erlaubt ist.“ Er betonte, dass der Staat in dieser Angelegenheit eine klare Position einnehmen müsse und dass die Täter verpflichtet werden sollten, dieses Gebäude genau und originalgetreu wiederherzustellen.
Die Zerstörung historischer Stätten beeinflusst nicht nur die kulturelle Identität, sondern kann auch negative Auswirkungen auf den Tourismus und die lokale Wirtschaft haben. Der Minister für kulturelles Erbe erklärte, dass historische Stätten Symbole der Identität und Kultur des Iran sind, und forderte alle Bürger auf, sich für den Schutz dieses wertvollen Erbes einzusetzen.
Aufruf zur nationalen Solidarität
In diesem Zusammenhang forderte er die Gemeinschaft auf, auf illegale Zerstörungen zu reagieren und gemeinsam für den Schutz ihrer historischen und kulturellen Stätten zu sorgen. Er verwies auch auf die Programme der Regierung zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Bedeutung des Schutzes historischer Stätten und sagte: „Wir müssen den zukünftigen Generationen zeigen, dass diese Gebäude nicht nur Stein und Mörtel sind, sondern unsere Geschichte und Kultur bilden.“
Zusammenfassend warnte der Minister für kulturelles Erbe, dass historische Stätten die kulturelle Identität von 90 Millionen Iranern sind, und dass niemand das Recht hat, durch die Zerstörung dieser Stätten das kulturelle Erbe zu schädigen. Er betonte auch die Notwendigkeit, zerstörte Stätten wiederherzustellen, und forderte die Menschen auf, zur Erhaltung dieser gemeinsamen Identität beizutragen.




