Der Minister für kulturelles Erbe, Tourismus und Handwerk wies auf die Bedeutung der nationalen und globalen Erbestätten hin und stellte diese Institutionen als Frontlinie zum Schutz der kulturellen Identität des Landes vor. Er erklärte, dass diese Stätten ernsthaft gestärkt werden müssen, um ihre Rolle beim Schutz des kulturellen Erbes gut erfüllen zu können.
Notwendigkeit der Organisation der Stätten
Der Minister stellte weiter klar, dass die Organisation der kulturellen Erbestätten als eine der Hauptprioritäten dieses Ministeriums anerkannt wird. Er betonte auch die Notwendigkeit, die Struktur des spezialisierten Personals in diesem Bereich zu festigen, und wies darauf hin, dass ohne qualifiziertes und spezialisiertes Personal die Bemühungen zum Erhalt des kulturellen Erbes nicht erfolgreich sein werden.
Administrative Dezentralisierung und regionale Befugnisse
Ein weiterer wichtiger Punkt, den der Minister ansprach, war die Vertiefung der administrativen Dezentralisierung und der Schutz der regionalen Befugnisse. Er betonte, dass diese Methode zur Verbesserung der Leistung der kulturellen Erbestätten beitragen und die Rolle der Provinzen in diesem Bereich stärker hervorheben kann.
Der Minister für kulturelles Erbe wies außerdem darauf hin, dass diese Veränderungen und Stärkungen im Einklang mit dem Erhalt der kulturellen und historischen Identität des Landes erfolgen sollten. Er forderte alle Beteiligten auf, durch Zusammenarbeit und Unterstützung gemeinsam Schritte zum Erhalt dieses wertvollen Erbes zu unternehmen. Es scheint, dass dieses Ministerium angesichts der jüngsten Entwicklungen im Bereich des kulturellen Erbes bestrebt ist, neben dem Erhalt des Erbes auch dessen Einführung und Förderung voranzutreiben.




