Sanandsch - In einer kulturellen Sitzung in Sanandsch beschäftigte sich der Berater des Kultur- und Kunstministers der Autonomen Region Kurdistan im Irak mit der entscheidenden Rolle der Poesie in der kurdischen Gesellschaft. Er ist der Überzeugung, dass Poesie über ein Ausdrucksmittel hinaus als ein historisches und kulturelles Gedächtnis fungiert, das die Identität, Sprache und historischen Erfahrungen des kurdischen Volkes an zukünftige Generationen weitergibt.
Poesie; die Sprache der kurdischen Nation
Der Berater des Ministers wies auf den kulturellen und literarischen Reichtum Kurdistans hin und stellte fest, dass Poesie als ein untrennbarer Bestandteil der Kultur dieser Region, insbesondere in schwierigen Zeiten und Herausforderungen, als Stimme des Volkes fungiert. Er sagte: "Poesie erinnert uns daran, wer wir sind und woher wir kommen. Diese reiche Tradition verbindet uns und lässt uns die historischen und kulturellen Erfahrungen nicht vergessen."
Zukünftige Generationen und die Bedeutung der Erhaltung der Kultur
Er betonte die Bedeutung der Erhaltung und Förderung dieser Kunst unter zukünftigen Generationen und sagte: "Durch die Übertragung dieser Kultur an die Jugend können wir nicht nur unsere Identität bewahren, sondern der Welt auch zeigen, wie reich und vielfältig unsere Kultur ist." Er betonte auch, dass Poesie einen besonderen Platz im Bildungssystem und in der Kultur Kurdistans haben sollte, damit zukünftige Generationen davon profitieren können.
Schließlich wies der Berater des Ministers darauf hin, dass Poesie im Alltag der Menschen in Kurdistan mehr als je zuvor zum Ausdruck kommen sollte und dass es dafür mehr Unterstützung von staatlichen und kulturellen Institutionen benötigt. Diese Worte verdeutlichen die Bedeutung der Poesie als Sprache und kulturelles Erbe in Kurdistan, die als ein starkes Werkzeug zur Verbindung der Generationen und zur Bewahrung der Identität genutzt werden sollte.




