Trump und Hagest verteidigen den Krieg gegen Iran bei der 9/11-Gedenkfeier
Analyse

Trump und Hagest verteidigen den Krieg gegen Iran bei der 9/11-Gedenkfeier

ایران ایکس نیوز 2 دقیقه زمان مطالعه 32,894

Bei der Gedenkfeier zum 25. Jahrestag der Anschläge vom 11. September nutzten Donald Trump und Verteidigungsminister Pete Hagest die Gelegenheit, um den laufenden Krieg gegen Iran zu verteidigen. Sie versuchten, diesen Krieg als Teil des terroristischen Erbes dieses bitteren Tages in der Geschichte Amerikas darzustellen.

Ein Krieg ohne Aussicht auf ein Ende

Diese Veranstaltung, die normalerweise den Opfern der Terroranschläge von 2001 gewidmet ist, wurde tatsächlich zu einem Ort, um die Gründe für einen Krieg zu erläutern, der seit über sechs Monaten andauert und für den es noch keine klare Perspektive gibt. Trump und Hagest konzentrierten sich anstelle der Erinnerung an die Opfer auf ihre Kriegspolitik und versuchten auf eine Art und Weise, den Krieg gegen Iran zu rechtfertigen.

Dieser Ansatz ist nicht nur auf große Kritik gestoßen, sondern hat auch die öffentlichen Gefühle angeheizt und Bedenken hinsichtlich der langfristigen Folgen dieses Krieges aufgeworfen. Es wurden viele Fragen zu den aktuellen Politiken und deren Konsequenzen für die Menschen in Iran und Amerika aufgeworfen.

Wird der Krieg zur Realität?

Während Trump und Hagest versuchen, diesem Krieg Legitimität zu verleihen, sind viele Experten und Analysten der Meinung, dass dieser Ansatz nicht nur nicht zur Verbesserung der Situation führen wird, sondern möglicherweise die Spannungen verschärfen könnte. Dieser Krieg, der zunehmend unpopulär geworden ist, könnte schwerwiegende Folgen für beide Länder haben.

Schließlich wurde die Gedenkfeier zum 11. September, die an Einheit und Mitgefühl erinnern sollte, zu einer Bühne für die Rechtfertigung eines Krieges, den viele Menschen in Amerika und Iran als ernsthafte Krise betrachten. Werden Trump und Hagest in der Lage sein, diesen Krieg zu rechtfertigen, oder steht eine dunklere Zukunft bevor?

Quelle: theguardian.com