Der Verteidigungsminister von Pakistan wies auf die Schlüsselrolle der Zionisten-Lobby bei der Auslösung der jüngsten Kriege in der Region hin und erwähnte den Mut der Islamischen Republik Iran und des Libanon und fügte hinzu, dass dieser Mut dazu geführt hat, dass Israel als der Hauptverlierer dieser Konflikte anerkannt wird.
Die Auswirkungen des Krieges auf die Region
Hussein Haqqani, der Verteidigungsminister von Pakistan, sagte in einer Pressekonferenz: "Die Region sieht sich einer Hauptbedrohung durch Israel gegenüber, und in diesem Zusammenhang hat der Mut und die Standhaftigkeit Irans und des Libanon eine entscheidende Rolle bei der Veränderung der Kriegsbedingungen gespielt." Er wies auch auf die Rolle der USA in diesen Verschwörungen hin und fügte hinzu, dass dieses Land durch die Unterstützung Israels zur Verschärfung der Spannungen beigetragen hat.
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Internationale Reaktionen
Haqqani sagte: "Die Zionisten-Lobby versucht, mit verschiedenen Mitteln Stellvertreterkriege zu schüren und auf diese Weise ihre Macht in der Region zu festigen. Dennoch haben Iran und der Libanon mit ihrem Widerstand und ihrer Standhaftigkeit diese Pläne vereitelt." Er verwies auf die jüngsten Entwicklungen in Gaza und im Libanon und betrachtete sie als ein Zeichen der Unfähigkeit Israels gegenüber lokalen Mächten.
Er fügte auch hinzu: "Die Geschichte hat gezeigt, dass wann immer Völker sich erheben, um ihr Land und ihre Identität zu verteidigen, sie ihre Feinde besiegen können. Dies ist im Fall von Iran und dem Libanon deutlich zu sehen, wo der Mut und der Wille des Volkes bedeutende Veränderungen bewirkt haben."
Folgen und Ausblick auf die Zukunft
Der Verteidigungsminister von Pakistan wies auch darauf hin, dass dieser Krieg nicht nur Auswirkungen auf die besetzten Gebiete hat, sondern auch weitreichende Folgen für die gesamte Region mit sich bringt. Er sagte: "Der Kampf zwischen Israel und seinen Unterstützern und den widerstandsfähigen Völkern hat sich zu einem umfassenden Krieg entwickelt, dessen Auswirkungen bald auch global spürbar sein werden."
Haqqani stellte abschließend fest: "Wir müssen beachten, dass jeder Versuch, Frieden in der Region zu schaffen, mit der Anerkennung der Rechte der unterdrückten Völker und dem Ende der Besatzungen verbunden sein muss."
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