Zakani: Die kostenlose Nutzung des öffentlichen Verkehrs in Kriegszeiten geht weiter
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Zakani: Die kostenlose Nutzung des öffentlichen Verkehrs in Kriegszeiten geht weiter

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Alireza Zakani, der Bürgermeister von Teheran, erklärte in einer Sitzung des Stadtrats, dass die kostenlosen öffentlichen Verkehrsdienste in Kriegszeiten fortgesetzt werden. Diese Entscheidung wurde getroffen, um die Mobilität der Bürger zu erleichtern und den psychologischen Druck, der durch die Kriegsbedingungen entsteht, zu verringern.

Umsetzung von Unterstützungsrichtlinien

Zakani erläuterte diese Politik mit den Worten: "Die Kriegsbedingungen bestehen weiterhin, und man kann nicht einen Teil der Entscheidungen entsprechend der Kriegsbedingungen treffen, aber in einem anderen Bereich muss man einen anderen Ansatz verfolgen." Er betonte, dass die kostenlose Nutzung der U-Bahn und der Schnellbusse seit dem 9. Esfand 1404 in Kraft ist und diese Entscheidung in den folgenden Monaten durch Beschlüsse des Stadtrats von Teheran verlängert wurde.

Kosten des kostenlosen Verkehrs

Eine der Fragen, die im Zusammenhang mit der kostenlosen Nutzung des öffentlichen Verkehrs aufgeworfen wurde, ist die Kostenbelastung, die diese Entscheidung der Stadtverwaltung auferlegt. Zakani erklärte dazu, dass im Bereich des Busverkehrs etwa 3,2 Prozent und in der U-Bahn etwa 13,9 Prozent der Kosten durch den Ticketverkauf gedeckt werden. Er fügte hinzu, dass die finanziellen Auswirkungen der kostenlosen Tickets im Vergleich zu den sozialen und psychologischen Auswirkungen begrenzt sind.

Die Stadtverwaltung ist der Ansicht, dass die kostenlose Nutzung des öffentlichen Verkehrs mehr als eine rein wirtschaftliche Maßnahme ist, sondern eine Botschaft der Aufmerksamkeit gegenüber den Bürgern darstellt. Diese Botschaft zeigt den Versuch der Stadtverwaltung, den gerechten Zugang der Bürger zu städtischen Dienstleistungen in schwierigen Zeiten zu erhalten und zu stärken.

Entwicklung der öffentlichen Verkehrsmittel

Zakani betonte auch in dieser Sitzung, dass die Umsetzung von Unterstützungsrichtlinien nicht bedeutet, dass die Entwicklung der öffentlichen Verkehrsmittel gestoppt wird. Er gab bekannt, dass in der sechsten Amtsperiode der Stadtverwaltung 2.460 Busse modernisiert oder in den Dienst gestellt wurden. In den vier Jahren vor dieser Amtsperiode waren nur 134 Fahrzeuge zur Flotte hinzugefügt worden.

Parallel zur Entwicklung der Flotte laufen die notwendigen Verhandlungen zur Beseitigung von Produktions- und Lieferhindernissen für neue Busse von inländischen Herstellern, und Hunderte weiterer Busse sollen zur öffentlichen Verkehrsmittel-Flotte von Teheran hinzugefügt werden. Zakani berichtete auch über die Entwicklung des U-Bahn-Netzes und stellte klar, dass die Projekte zur Erweiterung der Linien, Stationen und zur Beschaffung neuer Wagen mit Nachdruck fortgesetzt werden.

Import neuer Wagen

Bezüglich der neuen Wagen wies Zakani darauf hin, dass der Vertrag über den Kauf von Wagen aus China weiterhin aktiv ist und deren Einfuhr aufgrund der Kriegsbedingungen verzögert wurde. Der Vorsitzende des Bauausschusses des Stadtrats von Teheran berichtete ebenfalls, dass zwei Züge aus China bereit für die Einfuhr ins Land sind und dass die Importhindernisse beseitigt wurden.

Im Bereich des Busverkehrs wurde der Modernisierungsprozess der Flotte im Jahr 1405 fortgesetzt, und der stellvertretende Bürgermeister für Verkehr und Verkehrswesen von Teheran berichtete über die Ankunft von 95 neuen Bussen. Die Stadtverwaltung verfolgt das Ziel, 3.000 neue Busse zu importieren, um die Modernisierung der öffentlichen Verkehrsmittel in Teheran zu unterstützen.

Quelle: mehrnews.com