Abbas Araghchi, der Außenminister unseres Landes, reiste nach China, um die bilateralen Beziehungen und die Entwicklungen im Zusammenhang mit Iran und den USA zu überprüfen. Diese Reise findet unter Bedingungen statt, die die Beziehungen zwischen Iran und China sowie die globalen Entwicklungen, insbesondere im Bereich der Diplomatie mit den Vereinigten Staaten, von besonderer Bedeutung machen.
Strategische und entscheidende Reise von Araghchi
Abbas Golrou, Mitglied der Kommission für nationale Sicherheit und Außenpolitik des Islamischen Rates, sagte dazu: "Diese Reise ist eine strategische und entscheidende Reise und dient der Förderung der wirtschaftlichen, handels- und diplomatischen Beziehungen zwischen Iran und China." Er wies auch auf bestehende Mängel in einigen Bereichen hin und betonte, dass diese Probleme durch diplomatische Konsultationen gelöst werden können.
China als strategischer Partner Irans
Golrou erklärte, dass Chinas Politik gegenüber Iran unabhängig und unbeeinflusst von den Vereinigten Staaten ist, und fügte hinzu: "Chinas Strategie besteht darin, die Beziehungen zu Iran als strategischem Partner zu entwickeln." Er verwies auch auf das kürzliche Treffen der Präsidenten von Iran und China am Rande des BRICS-Gipfels und betrachtete dies als ein Zeichen für die Bedeutung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern im Bereich der multilateralen Zusammenarbeit.
Laut diesem Abgeordneten kann China eine Rolle im Dialog zwischen Iran und den USA spielen. Er erinnerte daran, dass die Chinesen bereits zuvor positive Rollen in diesem Bereich gespielt haben und dass die Amerikaner aufgrund der Macht Chinas spezielle Überlegungen in ihren Beziehungen zu diesem Land haben.
Chinas Rolle in der regionalen Diplomatie
Golrou fuhr fort: "Trumps Reise nach China hat gezeigt, dass China eine große und entscheidende Macht ist und dass diese Macht die Politik der Vereinigten Staaten beeinflusst." Aus seiner Sicht kann Chinas Rolle zur Förderung der Diplomatie und des Dialogs in der Region beitragen. Außerdem kann dieses Land als Tor für den Zugang Irans zu den östlichen Märkten fungieren.
Er betonte die Bedeutung der Stärkung der iranischen Botschaft in China und sagte: "Diese Botschaft sollte aktiver und personell verstärkt werden, insbesondere im Bereich Handel und Wirtschaft." Golrou verwies auch auf die "besondere Akte" Irans für China und äußerte die Hoffnung, dass die Beziehungen zwischen den beiden Ländern zunehmend Beachtung finden.
Abschließend wird angesichts der jüngsten Entwicklungen und der Reise von Araghchi erwartet, dass die Beziehungen zwischen Iran und China als strategisches Bündnis gegen äußeren Druck gestärkt werden und mehr wirtschaftliche und diplomatische Kapazitäten für beide Länder geschaffen werden.
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