Das Ministerium für Energie ist in Alarmbereitschaft zur Bekämpfung der El-Niño-Überschwemmungen
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Das Ministerium für Energie ist in Alarmbereitschaft zur Bekämpfung der El-Niño-Überschwemmungen

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Das Ministerium für Energie ist in Alarmbereitschaft gegangen, indem es den Ansatz „schlimmstes Szenario“ zur Bekämpfung der möglichen Überschwemmungen, die durch das Phänomen El Niño verursacht werden, gewählt hat. Der stellvertretende Minister für Energie betonte die Notwendigkeit, sich auf verschiedene Szenarien vorzubereiten, und berichtete über die kontinuierliche Überwachung der Wetterwarnungen sowie die Erhöhung der Bereitschaft zur Bekämpfung der Überschwemmungen.

Vorbereitung auf verschiedene Szenarien

Der stellvertretende Minister für Wasser und Abwasser im Ministerium für Energie erklärte im Rahmen eines Schulungsworkshops über die Verbindungen, Vorhersagesysteme und Warnungen zum Phänomen El Niño: „Insgesamt hat das Ministerium für Energie Verpflichtungen, um die bevorstehenden Bedingungen zu schaffen, basierend auf den bestehenden Prinzipien und Gesetzen, und wir müssen unbedingt darauf achten.“

Er fügte hinzu: „Die Warnungen, die die Wetterorganisation rechtzeitig herausgegeben hat, haben die zuständigen Behörden, die unter das Krisenmanagement im Land fallen, alarmiert.“ Zudem wurden in diesem Zusammenhang Korrespondenzen durchgeführt, und die Krisenmanagementorganisation sowie das Ministerium für Energie haben Warnungen herausgegeben, die an die Gouverneure übermittelt wurden.

Interinstitutionelle Koordination und öffentliche Information

Janbaz, der stellvertretende Minister für Energie, wies auf die Notwendigkeit interinstitutioneller Koordination hin und sagte: „Unsere Arbeit ist die interinstitutionelle Koordination; wir müssen mit dem Ministerium für Landwirtschaft und dem Ministerium für Straßen und Stadtentwicklung koordinieren.“ Er betonte auch die Bedeutung der öffentlichen Information und die Zusammenarbeit der Öffentlichkeitsarbeit und forderte die Geschäftsführer der Provinzen auf, unter Berücksichtigung der Bedingungen gemeinsame Maßnahmen zu ergreifen.

Er betonte auch: „Ich empfehle meinen Leuten, unbedingt in den Provinzen wachsam auf die bevorstehenden Bedingungen zu reagieren. Die Wetterorganisation ist im Vergleich zur Vergangenheit viel präziser geworden und muss eine strategische Rolle definieren.“

Janbaz fügte hinzu: „Wir müssen auf der Grundlage des schlimmsten Szenarios vorgehen und die Erhöhung der Kapazität zur Regulierung von Wasser und Überschwemmungen von den Wegen zur Bekämpfung möglicher Überschwemmungen in Betracht ziehen.“ Er wies auch auf die Identifizierung von Hochrisiko-Zeiträumen in Flüssen und die Beseitigung von Blockaden hin und betonte, dass die Krisenmanager dieses Thema mit Sensibilität verfolgen sollten.

Chancen und Herausforderungen

Janbaz betonte, dass die bevorstehenden Bedingungen als Chance betrachtet werden sollten, und sagte: „Angesichts der Warnungen, die die Wetterorganisation gibt, wird ein großer Teil der Niederschläge in Gebieten stattfinden, in denen wir große Staudämme in der Hauptregion Zagros haben.“

Er fügte hinzu: „Dies ist eine sehr gute Gelegenheit zur Befüllung der Staudämme und zur Nutzung für die unteren Verwendungen, Trinkwasser und Landwirtschaft.“ Er betonte auch, dass „El Niño nicht das Ende der Dürreperioden im Land bedeutet und wir unbedingt für zukünftige Überschwemmungen in die Richtung gehen müssen, dass wir ein richtiges Management haben und präzise Vorhersagen treffen.“

Analyse des Klimawandels

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung erklärte Davood Kamgar, der Geschäftsführer der Iran Water and Power Resources Development Company, dass der Klimawandel einer der wichtigsten Einflussfaktoren auf die Zukunft der Wasserressourcen des Landes sei, und sagte: „Heute sind wir in diesem Fachforum zusammengekommen, um eines der Phänomene zu untersuchen, die die Zukunft der Wasserressourcen des Landes beeinflussen.“

Kamgar fügte hinzu: „Die Iran Water and Power Resources Development Company strebt als ausführende und zuständige Institution für die Entwicklung und Nutzung danach, das Paradigma des Managements von Staudammreservoirs von einem rein strukturellen Ansatz zu einem vorausschauenden und datengestützten Ansatz zu verbessern.“ Er betonte auch die Bedeutung der Synergie strategischer Institutionen wie der nationalen Wetterorganisation.

Quelle: sharghdaily.com