Die epische Präsenz der Menschen in Birjand erreicht 200 Nächte. Die Plätze "Ma'alem", "Abu Zar" und "Modarres" sind zu einem Treffpunkt für die Menschen geworden, die ihrem Führer treu geblieben sind und jede Nacht eine neue Geschichte von Solidarität und Einheit schreiben.
Vielfältige und solidarische Präsenz
In diesen Plätzen hat jede Person ihren Anteil an dieser Geschichte. Einer hat ein Zelt, ein anderer hält die Fahne in der Hand und lässt sie keinen Moment los, und ein weiterer ist gekommen, um seine Stimme zum Himmel zu erheben und seine Schreie gegen den Feind zu richten. Seit 200 Nächten kommen die Menschen, unabhängig von Typ, Alter und Persönlichkeit, zusammen auf den Platz. Von den Kindern, die Hand in Hand mit ihren Eltern kommen, bis zu den jungen und älteren Menschen, die jede Nacht ihre Schritte in Richtung Platz lenken.
Diese Versammlungen sind nicht nur ein Symbol der Solidarität, sondern auch ein Ausdruck der Hoffnung und des Willens der Menschen, sich den Herausforderungen und Bedrohungen zu widersetzen. Obwohl jeder Einzelne eine andere Geschichte und Motivation haben mag, treffen sich all diese Erzählungen an einem Punkt; dort, wo die Menschen ihre Präsenz zu einem Teil einer größeren Geschichte gemacht haben.
Stimmen vom Platz
Maedeh Fayyazi, 14 Jahre alt, ist eines der Jugendlichen, die im Platz Abu Zar und manchmal im Ma'alem anwesend sind. Sie sieht ihr Ziel in der Verzweiflung des Feindes und sagt: "Der Feind hat Angst vor unserer Präsenz auf der Straße und weiß, dass dieses Volk nicht besiegt werden kann." Mohammad Imani, 10 Jahre alt, hält ebenfalls die Fahne Irans in der Hand und schwenkt sie begeistert. Er ist seit den ersten Tagen des Ramadan-Kriegs mit seiner Familie auf dem Platz und möchte, dass seine kleine Stimme von allen gehört wird.
Mahdi Rahimabadi, 42 Jahre alt, ist einer der regelmäßigen Teilnehmer an den Volksversammlungen. Er erwähnt "Einheit" und "Solidarität" als seine Motivationen für die Präsenz auf dem Platz und sagt: "In all diesen Nächten haben wir dem Feind erklärt, dass wir hinter unserem System und unserem Führer stehen und nicht zulassen werden, dass unserem Land Schaden zugefügt wird." Er betont, dass diese Präsenz fortgesetzt wird, solange ihr Führer es für richtig hält.
Mousa Mohammadi, 70 Jahre alt, weist ebenfalls darauf hin, dass diese Volksversammlungen, neben den Bemühungen der Streitkräfte, Iran zum endgültigen Sieg führen können. Er ist der Meinung, dass der Sieg dem Volk gehören wird und diese Bewegung den Grundstein für das Erscheinen von Imam Mahdi (عج) legen wird.
Und die Nacht endet, aber die Geschichte dieses Platzes geht weiter. Die Menschen in Birjand werden mit starkem Willen und Entschlossenheit weiterhin auf den Plätzen bleiben und neue Geschichten des Widerstands und der Solidarität schreiben.
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