Die kostenlose Nutzung der U-Bahn und Busse in Teheran wurde verlängert
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Die kostenlose Nutzung der U-Bahn und Busse in Teheran wurde verlängert

منبع تصویر: sharghdaily.com

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Die kostenlose Nutzung der U-Bahn und der Schnellbusse in Teheran sollte ein vorübergehendes Konzept sein, das den besonderen Bedingungen des Landes während des Krieges entspricht; eine Entscheidung, die seit dem Esfand-Monat 1404 von der Stadtverwaltung umgesetzt wurde und bis zur endgültigen Bekanntgabe des Kriegsendes fortgesetzt werden sollte. Doch jetzt, einige Monate später, zieht nicht nur die Tatsache der kostenlosen Fahrkarten Aufmerksamkeit auf sich, sondern auch die ständige Wiederholung der Nachrichten zu diesem Thema, die fortlaufenden Verlängerungen und die Diskussionen der Befürworter und Gegner dieses Plans.

Wiederholung von Nachrichten und Entscheidungen

Jedes Mal, wenn die Frist der vorherigen Verordnung abläuft, wird erneut die Frage aufgeworfen, ob die U-Bahn und der BRT kostenlos bleiben oder nicht; ein Thema, das in die Sitzung des Stadtrats gelangt und erneut zu einer Nachricht wird. Auch jetzt soll die Fortsetzung dieses Plans alle zwei Monate im Rat zur Sprache kommen und darüber entschieden werden.

Soziale Attraktivität und finanzielle Herausforderungen

Natürlich ist die kostenlose Nutzung des öffentlichen Verkehrs für die Bürger, insbesondere in der heutigen wirtschaftlichen Lage, eine attraktive und verteidigbare Entscheidung. Viele Menschen sind auf die U-Bahn und Busse für ihren täglichen Pendelverkehr angewiesen, und die Streichung der Ticketkosten könnte einen Teil des wirtschaftlichen Drucks auf sie verringern. Aber eine öffentliche Politik, insbesondere wenn sie fortgesetzt werden soll, kann nicht nur durch soziale Attraktivität gerechtfertigt werden; die Finanzierungsquellen und die rechtlichen Rahmenbedingungen müssen ebenfalls klar sein.

Die wichtigere Frage ist jedoch, warum eine vorübergehende Entscheidung alle paar Monate wieder zu einem Nachrichtenereignis wird? Man kann nicht einfach aufgrund der Wiederholung dieser Nachrichten sagen, dass das Ziel politische oder wahlbezogene Werbung ist. Für eine solche Behauptung sind klare Beweise erforderlich. Dennoch kann man die werblichen Möglichkeiten einer solchen Entscheidung nicht ignorieren.

Notwendigkeit einer transparenten Entscheidungsfindung

Die kostenlose U-Bahn ist ein greifbarer Dienst; etwas, das die Bürger jeden Tag spüren können und einfach der städtischen Verwaltung zuschreiben können. Dieses Thema gewinnt an Sensibilität, je näher wir den Wahlen zu den Stadtverordneten kommen. Die Frage ist nicht, warum die Stadtverwaltung einen öffentlichen Dienst verteidigen sollte; die Frage ist, ob die ständige Wiederholung der Nachrichten über die Verlängerung dieses Dienstes auch Teil einer Kommunikations- und Werbestrategie ist oder nicht?

Wenn die Kostenfreiheit eine nachhaltige Politik sein soll, wäre es besser, einmal für alle Male über die finanziellen Ressourcen, die rechtliche Grundlage und den zeitlichen Horizont zu entscheiden. Wenn es sich um eine vorübergehende Entscheidung handelt, sollte der Zeitpunkt ihres Endes klar sein. Dass die Menschen alle zwei Monate auf die Verlängerung oder das Ende der kostenlosen Fahrkarten warten und jedes Mal dieses Thema zu einer Nachricht wird, ist weder für die Stadtverwaltung wünschenswert noch für die Bürger.

Die Teheraner benötigen mehr als wiederholte Nachrichten über das "Kostenlosbleiben" der U-Bahn; sie brauchen einen regelmäßigen, sicheren, günstigen und zuverlässigen Transport. Daher wäre es vielleicht besser, anstelle von kurzfristigen Verlängerungen und wiederholten Sitzungen eine klare Entscheidung zu treffen; eine Entscheidung, in der klar ist, dass die Kostenfreiheit eine echte Politik zur Unterstützung der Bürger sein soll oder lediglich zu einer Nachrichtenfassade der städtischen Verwaltung wird.

Quelle: sharghdaily.com