Der Außenminister Irans sprach in umstrittenen Äußerungen über die Wiedereröffnung der Straße von Hormus und die damit verbundenen Bedingungen. Iran hat als einer der Schlüsselakteure für die Gewährleistung der maritimen Sicherheit neue Bedingungen für internationale Kooperationen und die Erleichterung des Verkehrs durch diese strategische Wasserstraße vorgeschlagen.
Einzelheiten des Abkommens mit Oman
Iraqi verwies in diesem Zusammenhang auf die jüngsten Vereinbarungen mit Oman und erklärte, dass die Einzelheiten dieses Abkommens und die damit verbundenen Pläne den teilnehmenden Ländern zur Verfügung gestellt werden. Diese Maßnahme dient der Erhöhung der Sicherheit und Stabilität in der Region und der Verringerung der bestehenden Spannungen in der Straße von Hormus.
Der Außenminister verwies auch auf die Verpflichtungen der USA im Islamabad-Abkommen und betonte, dass dieses Land seine Versprechen einhalten müsse. Laut ihm könnte die Nichteinhaltung dieser Verpflichtungen ernsthafte Folgen für die regionalen und internationalen Beziehungen haben.
Betonung der Sicherheit in der Region
Iraqi erklärte, dass Iran stets bestrebt gewesen sei, Sicherheit und Stabilität in der Region zu gewährleisten, und wies darauf hin, dass multilaterale Kooperationen und Kontinuität bei der Gewährleistung der maritimen Sicherheit Prioritäten für Iran sind. Seinen Worten zufolge benötigt die Straße von Hormus als lebenswichtige Handelsroute ernsthafte Aufmerksamkeit und Zusammenarbeit aller betroffenen Länder.
Diese Äußerungen erfolgen zu einem Zeitpunkt, an dem die Spannungen in der Region des Persischen Golfs insbesondere in militärischen und wirtschaftlichen Bereichen zunehmend zunehmen. Daher versucht Iran, durch die Vorlage neuer Vorschläge eine wirksame Rolle bei der Verringerung dieser Spannungen zu spielen und neue Kooperationswege zur Sicherung seiner nationalen Interessen und der anderer Länder zu ebnen.




