Shahabuddin Bi-Maqdar, ehemaliger Abgeordneter, erklärte, dass Radio und Fernsehen im wahrsten Sinne des Wortes ein nationales Medium sein sollten, und betonte die Notwendigkeit, sich von einseitigen Inhalten zu distanzieren und die Beiträge der Experten näher an die Realitäten der Gesellschaft zu bringen. In einem Interview wies er auf die Notwendigkeit hin, die nationale Einheit zu stärken und unterschiedliche Meinungen zu bewahren, und sagte: "Die Personen, die als Experten in Radio und Fernsehen auftreten, sollten Inhalte präsentieren, die der Realität nahekommen, und nicht so sprechen, als hätten die Menschen keine Ahnung von den Entwicklungen in der Gesellschaft und der Welt."
Notwendigkeit der Reform von Slogans bei Versammlungen
Bi-Maqdar betonte die Notwendigkeit, die in einigen Versammlungen geäußerten Slogans zu reformieren, und stellte fest: "Slogans, die der Stärkung der nationalen Einheit widersprechen, müssen reformiert werden; denn manchmal äußern einige Personen, die die Plätze kontrollieren, Slogans, die nicht im Einklang mit der nationalen Einheit stehen, und diese Handlungen führen allmählich dazu, dass sich die Menschen von ihnen entfernen."
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Die Rolle des Cyberspace in der nationalen Einheit
Dieser reformpolitische Aktivist sprach auch über die Rolle des Cyberspace und von Radio und Fernsehen bei der Stärkung der nationalen Einheit und sagte: "Im Cyberspace muss mit Verstößen umgegangen werden. Wenn Personen Geld erhalten haben und es nicht bezahlt haben, muss mit ihnen umgegangen werden." Er betonte auch die Bedeutung eines freundlichen Verhaltens in sensiblen Zeiten des Landes und sagte: "Die Iraner sollten freundlich und liebevoll mit ihren Mitmenschen umgehen, sich nicht gegenseitig beschuldigen und sich näher kommen."
Meinungsverschiedenheiten und die Notwendigkeit des Dialogs
Bi-Maqdar verwies auf die Meinungsverschiedenheiten in Bezug auf Krieg und Frieden und sagte: "In der gegenwärtigen Situation sind einige der Meinung und bestehen darauf, dass Widerstand geleistet und der Krieg fortgesetzt werden muss, während andere Frieden fordern; dennoch wird den Personen, die für den Frieden sind, nicht viel Raum für ihre Meinungen gegeben." Er fügte hinzu: "In einer solchen Situation können die Menschen erkennen, wessen Argumentation logischer und richtiger ist."
Persönliche Interessen behindern den Dialog
Dieser ehemalige Abgeordnete aus Tabriz betonte auch die Rolle bestimmter Personen und Strömungen bei der schnellen Bewegung der Gesellschaft in Richtung Bipolarität und sagte: "Einige haben durch die Kontrolle von Rednerpulten Positionen erreicht und genießen spezifische Vorteile; aus diesem Grund sind sie keineswegs bereit, auf ihre eigenen Vorteile zu verzichten." Er erinnerte auch daran, dass im Cyberspace Inhalte über Personen wie Khatami, Rouhani und Zarif verbreitet werden und ihnen verschiedene Etiketten angeheftet werden. Bi-Maqdar betonte, dass, wenn jemand eine logische und argumentative Aussage hat, er die Erlaubnis haben sollte, verschiedene Ansichten in einem freien Raum zu äußern.
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