Die Trump-Regierung wird nächste Woche am Rande der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York mit den Führern der Mitgliedsländer des Golf-Kooperationsrats zusammentreffen. Der Hauptfokus dieses Treffens wird die Diskussion über den Verlauf des Krieges mit dem Iran und die amerikanischen Pläne für die Zeit nach dem Krieg sein.
Details des Treffens und Gesprächspunkte
Donald Trump, der Präsident der Vereinigten Staaten, wird am kommenden Dienstag mit den Führern oder Außenministern der Länder Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, Katar, Bahrain, Kuwait und Oman zusammentreffen. Informierte Quellen haben mitgeteilt, dass dieses Treffen dazu dient, über die nächsten Schritte der USA im Hinblick auf den Krieg mit dem Iran zu diskutieren.
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Nach Angaben dieser Quellen wird einer der Hauptpunkte dieses Treffens die Ideen der Trump-Regierung für die amerikanische Strategie in der Zeit nach dem Krieg sein. Trumps Team arbeitet an einem Plan für die Bedingungen nach dem Ende des Krieges, und es wird erwartet, dass dieser Plan nach den Zwischenwahlen in den USA finalisiert wird.
Folgen des Krieges für die Golfstaaten
Die arabischen Länder am Golf, die Gastgeber amerikanischer Militärbasen sind, sind während des Krieges Ziel umfangreicher Angriffe aus dem Iran geworden. Diese Länder sehen sich aufgrund von Störungen bei den Öl- und Gasexporten erheblichen wirtschaftlichen Schäden gegenüber, was den Bedarf an präziser Planung und internationaler Zusammenarbeit zunehmend verdeutlicht.
In der Zwischenzeit hat Benjamin Netanjahu, der Premierminister Israels, ebenfalls um ein Treffen mit Trump in New York gebeten. Eine israelische Quelle hat jedoch erklärt, dass bisher kein Treffen zwischen den beiden Seiten geplant wurde.
Trump hat in einer Erklärung auf den Kriegszustand hingewiesen und seine Hoffnung geäußert, dass man dem Ende des Krieges nähergekommen sei. Er hat auch behauptet, dass der Iran an einem Abkommen interessiert sei und die USA diese Information direkt vom Iran erhalten hätten.
Präsenz anderer Länder beim Treffen
Axios hat berichtet, dass die Reichweite des Treffens möglicherweise erweitert wird und auch Führer anderer arabischer und muslimischer Länder teilnehmen könnten. Das US-Außenministerium hat am Mittwoch die ersten Einladungen zu diesem Treffen verschickt.
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