Abi Langer, Ernährungsexperte in Toronto, hat bei der Untersuchung der Auswirkungen der Ernährung auf die sportliche Leistung wichtige Punkte angesprochen. Er betont, dass Sport das Blut von den Gliedmaßen zu den Muskeln leitet und dieser Prozess die Verdauung beeinflussen kann. Aus diesem Grund kann der Verzehr von schweren Mahlzeiten vor dem Sport zu Problemen wie Krämpfen oder Übelkeit führen.
Die Auswirkungen von Mahlzeiten auf die Verdauung
Abi Langer erklärte, dass Mahlzeiten, die reich an Fett, Protein oder Ballaststoffen sind, länger für die Verdauung benötigen und dies die sportliche Leistung beeinträchtigen kann. Laut ihm ist dies besonders spürbar, wenn eine Person plötzlich Sport treibt und der Magen voll ist. Daher wird empfohlen, vor dem Training angemessene Zeitabstände für die Verdauung zu berücksichtigen.
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Ernährungstipps vor dem Sport
Langer empfiehlt, dass Sportler mindestens zwei bis drei Stunden vor Beginn der körperlichen Aktivität ihre Mahlzeiten einnehmen und schwere Speisen vermeiden sollten. Zum Beispiel kann der Verzehr eines großen Steaks nur eine Stunde vor dem Training Verdauungsprobleme mit sich bringen. Für das Training am Morgen oder vor dem Abendessen werden kohlenhydratreiche Snacks wie Bananen mit Erdnussbutter oder Joghurt mit Obst empfohlen. Diese Kombinationen geben den Sportlern die notwendige Energie für körperliche Aktivitäten.
Am Ende wies Abi Langer darauf hin, dass nach dem Sport der Verzehr einer vollständigen Mahlzeit notwendig ist, um den Energiebedarf des Körpers zu decken. Dieser Ansatz hilft den Sportlern, ihre Trainingseinheiten optimal zu nutzen.
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