Der Bürgermeister von Lamerd erläuterte die Einzelheiten des Raketenangriffs des Feindes auf diese Stadt am Nachmittag des 9. Esfand 1404 und sagte: Vier Raketen trafen in weniger als 35 Sekunden verschiedene Gebiete von Lamerd, und basierend auf den Untersuchungen und dem Eingeständnis des amerikanischen Feindes, fielen bei diesem schrecklichen Angriff mehr als 180.000 dreigrammige Geschosse auf die unschuldigen Menschen dieser Region.
Präventive Maßnahmen und Krisenmanagement
Der Bürgermeister von Lamerd wies auf die durchgeführten präventiven Maßnahmen hin und erklärte, dass durch die rechtzeitige Schließung der Schulen und die Bildung eines Krisenmanagementstabs die Zahl der Märtyrer und Verletzten deutlich geringer war als erwartet. Diese Maßnahmen zeigen die Bereitschaft und Klugheit der Regierung im Umgang mit den Bedrohungen des Feindes und verdeutlichen, dass man mit geeigneten Maßnahmen immer das Leben und das Vermögen der Menschen schützen kann.
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Reaktion der Menschen und Behörden
Nach diesem Angriff eilten die Menschen von Lamerd und die lokalen Behörden mit Solidarität und gegenseitiger Hilfe den Opfern zur Seite. Der Bürgermeister von Lamerd betonte, dass die Regierung mit aller Kraft an der Seite der Menschen steht und die Unterstützung der Bürger fortsetzen wird. Diese Art von Solidarität in Krisenzeiten zeigt den Zusammenhalt und die nationale Einheit, die gegen jede Bedrohung standhalten kann.
Am Ende wies der Bürgermeister von Lamerd darauf hin, dass die Sicherheit und der Frieden der Menschen oberste Priorität haben und die Regierung alle Anstrengungen unternehmen wird, um die Schäden zu beheben und den Wiederaufbau zu unterstützen. Dieser Vorfall erinnert erneut an die Notwendigkeit, die Verteidigungs- und Sicherheitsinfrastruktur des Landes zu stärken und hebt die Notwendigkeit ständiger Bereitschaft gegenüber externen Bedrohungen hervor.
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