Die Verwaltung der Schulschließungen wurde dem Ministerium für Bildung übertragen. Rezvan Hakimzadeh, der stellvertretende Minister für Grundbildung, erklärte in seiner letzten Sitzung, dass dieses Ministerium die Entscheidungsinstanz für die Schließung von Schulen geworden ist und mit dieser Änderung anstelle von landesweiten Schließungen je nach den Bedingungen jeder Region entschieden werden kann.
Notwendigkeit der Erhaltung der Unterrichtszeit
Hakimzadeh wies auf die Bedeutung der Erhaltung der Unterrichtszeit der Schüler hin und sagte: Die Unterrichtszeit in unserem Land ist im Vergleich zu vielen anderen Ländern erheblich geringer. Dieser Mangel an Zeit schadet den Lernergebnissen der Schüler. Er erklärte, dass oft aus verschiedenen Gründen wie Luftverschmutzung und Ungleichgewicht in der Energieversorgung die ersten Einrichtungen, die geschlossen werden, die Schulen sind, und diese Entscheidungen die Unterrichtszeit beeinträchtigen können.
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Erfahrung während der Corona-Zeit
Der stellvertretende Minister für Grundbildung wies auf die Erfahrungen während der Corona-Zeit hin und sagte: Iran war eines der Länder mit der längsten Zeit der Schließung des Präsenzunterrichts, und viele Länder haben trotz fortschrittlicher technologischer Möglichkeiten nach etwa einem Monat ihre Schulen wieder geöffnet. Er erinnerte auch daran, dass Berichte der Weltgesundheitsorganisation zeigen, dass Schulen nicht der Ausgangspunkt für Corona sind und Kinder nicht ernsthaft gefährdet sind.
Hakimzadeh betonte, dass bei der Schließung von Schulen sorgfältiger vorgegangen werden muss, und hob die Notwendigkeit der Kulturförderung zur Verringerung der Schulschließungen hervor. Er sagte: Wenn wir die notwendigen Schulungen anbieten und unser Konsumverhalten überdenken, können wir weitgehend Schulschließungen vermeiden.
Analyse der Schulschließungen und des Ungleichgewichts in der Energieversorgung
Der stellvertretende Minister für Grundbildung verwies auf einen Forschungsbericht, der verschiedene Faktoren der Schulschließungen untersucht hat. Er erklärte, dass die Ergebnisse dieser Untersuchung gezeigt haben, dass Schulschließungen keinen wesentlichen Einfluss auf die Verringerung des Ungleichgewichts in der Energieversorgung haben und daher genauere Entscheidungen in diesem Bereich erforderlich sind.
Hakimzadeh wies auf die Standards für Schulschließungen bei Luftverschmutzung hin und fügte hinzu: In vielen Ländern setzen die Schulen ihren Betrieb fort, selbst wenn die Luftverschmutzung über unseren Kriterien liegt. Er betonte die Notwendigkeit, einige Politiken zu überdenken und ernsthafte Kulturförderung im Bereich des Zeitmanagements im Unterricht zu betreiben.
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